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Wie wir dauerhaft umweltgerecht und sparsam wohnen können
Good Karma? Leben wir Umweltschutz vor? Wie geben wir unseren Kindern eine intakte Umwelt weiter?

Wie können wir so nachhaltig bauen, daß wir grundsätzliche "Baufehler" bei der Entscheidung wie wir wohnen, vermeiden? Wie können wir neue Technologien günstig und intelligent im Lebensalltag von Familien nutzen, ohne uns sinnlose und überflüssige Technikspielereien ins Haus zu holen?

 

Die Sonne ist unsere Energiequelle. Jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch lebt mittel- oder unmittelbar von Sonnenenergie. Schön ist, wenn auch unser komfortables Leben zu Hause mit purer Sonnenenergie gespeist werden kann, noch dazu aus selbst „geernteter“. Wir hoffen und glauben: in Zukunft leben immer mehr Menschen mit einem minimalen Co2 Fußabdruck aber trotzdem nicht weniger komfortabel, eher im Gegenteil. 

Wie wir im Alltag nachhaltiger konsumieren können, haben wir bereits hier zusammengefasst. In diesem Artikel geht es um das nachhaltige Wohnen und die nachhaltige Mobilität im Alltag. Für viele ist der neue (bzw immer wieder neue) Begriff Smart Home zum Beispiel, eine technisch verbundene Kombination von neuen Geräten im Heim, die miteinander kommunizieren. Sich so etwas anzuschaffen finden Menschen, die eher auf Nachhaltigkeit und selbstgezogenen Salat stehen als auf unnötige Smartphones samt Strahlung in Kinderhänden, nicht unbedingt nötig. Im schlimmsten Fall meint man, sind es seien technische Spielereien, die sich für einige zum absoluten Kropf entwickeln. Wieder für andere ist es unerschwinglicher Luxus für Angeber, deren Haus jede Rafinesse aufzuweisen hat. Für Dritte ist smart Living die Sicherheit bis zur absoluten Überwachung aller Vorgänge im und um das Haus herum und - paradoxerweise genau über diesen Wunsch - wird es von anderen wiederum als Sicherheitslücke gesehen, da es über die Daten, die das Haus unter Umstanden verlassen könnten, zum Einfallstor für Hacker werden könnte.

Nach genauerer Recherche stellt man fest, es stimmt alles ein wenig, aber eigentlich nicht wirklich: wenige Smart House Anwender sind sogenannte Nerds, die im Wohnzimmer eine Anzeige haben, ob die Gästetoilette besetzt ist. Wenige haben mit dem Motiv ein smartes Haus zu erhalten signifikant mehr in den Hausbau investiert, als sie ohnehin in die Hausgeräte und Lösungen gesteckt hätten. Ein Smarthome Server ist viel günstiger, als man denkt. 

Auch ein Haus, das Teil einer sinnhaften, selbstbestimmten, gesunden und nachhaltigen Lebensorganisation ist, ist ein sogenanntes smart Home. Nachts soll zum Beispiel das WLAN sinnvollerweise bei einigen Familien aus sein und auch nur dort und dann strahlen, wo es absolut gebraucht wird und auch der Strom sollte nur dann dort wo wir cshalfen fliessen, wenn er auch gebraucht wird. Im Schlafbereich eines Hauses mit durchgeplanter Hausautomation können sämtliche unnötige Geräte mit einem Schalter ausgeschaltet werden. Das senkt die Stromkosten und die physische Belastung der Hausbewohner durch unnötige Strahlung (Artikel zum Thema Kinder und Handystrahlung). 

Anstatt zuviel Zeit mit Spülen, Saugen zu verbringen haben viele Mamas lieber eine - wahlweise in ihrer Abwesenheit und mit Solarstrom betriebene - Waschmaschine samt Trockner, einen Spülmaschine und einen zudem intelligenten und allzeit bereiten Saugroboter, die gewonnene Zeit verbringen die meisten Eltern mit Entspannung und direkt mit den Kindern, die smarte Technik ist im Hintergrund tätig, ist lediglich Mittel zum Zweck und steht nicht selbstverliebt im Vordergrund. 

Auch ein Famlienauto fährt optimalerweise mit smartem Sonnenstrom anstatt mit CO2 belastendem Diesel. Wir haben eine Heimladestation gefunden, die unterscheiden kann, ob genug Strom für den Weg zur Arbeit (zum Kinderturnen) aus Solarstrom geladen werden kann und lädt dementsprechend in den Sonnenstunden reine Sonnenenergie (Sunny Home Manager). 

 

Charge up your day. Ladesäulen für Elektroautos

 

Kommt Mama oder Papa nach Hause, öffnet sich das Garagentor automatisch, da die jeweiligen Smartphones vom schlauen Marantec Torantrieb erkannt werden. Geräuschvolle, eventuell störende mit dem Torantrieb vernetzte Geräte wie Waschmaschine, Trockner, Rasenmäher- und Saugroboter starten auf Wunsch dann, wenn das Auto aus der Garage fährt und gleichzeitig genug Sonnenstrom geliefert wird). (Da wird das Märchen von den Heinzelmännchen doch noch gelebter Alltag.)
Weitere Vorteile eines solch genialen Garagentorantriebs sind die einfache Statusabfrage bzw Kontrolle wenn abends alle Bewohner im Haus sind. Der Garten- oder Garagentorantrieb meldet „Tor geschlossen“ aus der Ferne oder auch das Aktivieren des Welcome Szenarios bei der Rückkehr des (vom Torantrieb automatisch erkannten) eigenen Smartphones: Garagen- Weg-, und Hausbeleuchtung gehen automatisch an. 

Übrigens: auch ein e-bike, fährt man so mit einem hundertprozentig reinen Gewissen denn die gesamte Mobilität lässt sich nun mit einem sauberen CO2 Fußabdruck abbilden: wer für grenzwertig lange Strecken das ebike nimmt, lebt beides: Nachhaltigkeit und viel Bewegung an frischer Luft vor. :-)

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