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Warum mit dem Fahrrad zur Schule
Die Schulwege sind länger geworden. Auf dem Land gibt es immer weniger Dorfschulen und auch in der Stadt schicken Eltern nicht mehr wie früher üblich ihr Kind auf die nahegelegene Schule. Heute spielen bei der Schulauswahl andere Kriterien als der kürzeste Schulweg eine Rolle.
Bewegung an frischer Luft ist das A und O
Wir wollen alles was wirklich gut für unsere Kinder ist, möglichst frühfördernd und »wirklich gut«, also die Entwicklung optimierend. Genau dieses Ziel wird bei unseren Kindern am effektivsten durch spielerisch motivierte Bewegung erreicht. Am besten draußen und zusammen mit der Familie, so entsteht die besonders – Selbstwertgefühl stärkende – Wahrnehmung des eigenen Kompetenzzuwachses einfach so nebenbei …
Ernährungsmythen
Ob in der Schwangerschaft oder der Stillzeit, ob für Mütter oder für Kinder, Milch wurde bisher als gesund empfohlen. Jetzt steht sie in der Kritik. Ein weiterer Ernährungsmythos steht in Frage. Wenn wir unseren Kindern Kuhmilch geben, nach welchen Kriterien sollten wir diese auswählen?
Erziehung bei anstrengenden Kindern in der Pubertät.
Es wird wirklich nicht einfacher wenn die Kinder größer werden. Sie schmeißen zwar ihre Teller nicht mehr einfach auf den Boden, können selber aufs Klo – mit Po abwischen! - und ihre Jacken zumachen, sie bekommen keine Schreianfälle mehr vor dem Spielzeug – oder Süßigkeitenregal und man kann sie getrost auch mal ein paar Stunden alleine lassen – immer öfter sogar abends. Aber mit den Erleichterungen kommen auch die Herausforderungen oder sagen wir es so: Die größeren Herausforderungen.
Ablenken, zaubern, Geschichten erfinden und mit einer lustigen Stimme sprechen oder auch einfach mal sagen: Du machst das jetzt, weil ich das so will, funktioniert bei den größeren Kindern einfach nicht mehr so gut.
Raketenstart mit Silberpfeil
Das erste eigene Fortbewegungsmittel ist für die meisten Kleinkinder das Bobby-Car. Bald darauf steigen sie auf das Dreirad um. Es folgen Tretroller, Laufrad und irgendwann ist die Zeit reif für das erste Fahrrad …
Spielen ist wichtiger als Kurse nach Stundenplan
Die kindliche Entwicklung wird stärker durch gemeinsames Spielen und gemeinsame Erlebnisse in der Familie beeinflusst als durch Einkommen, Bildungsstand, soziale Schicht der Eltern oder die Betreuungsform. Auch die Neurowissenschaften erklären das Spiel zur wichtigsten Basis für kognitives und soziales Lernen …</p><p>Eine neue Studie des Bundesbildungsministeriums, »Kindliche Kompetenzen im Elementarbereich: Förderbarkeit, Bedeutung und Messung« stellt unterschiedliche Messprojekte frühkindlicher Entwicklung und deren Einflussfaktoren nebeneinander.

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