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„Jeder isst soviel er kann nur nicht seinen Nebenmann…"
Mampfansage
 
Oft haben wir Eltern ganz heere Ernährungsziele für unsere Kinder - doch die Realität sieht bei vielen Familien anders aus. Wir wissen meist, was gesunde Ernährung ist, jedoch schaffen es basische Gemüse, komplexe Kohlenhydrate und Rohkost wenn überhaupt - nur in homöopathischen Mengen - in den Kindermagen. Ein bekannter Trick ist die Beteiligung an der Herstellung der Mahlzeiten, doch das klingt trügerisch, denn diese Hilfe ist in der real gelebten Umsetzung oft eher eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme als eine Entlastung für uns Eltern. Dennoch lohnt sich die Integration der Kinder in den Kochprozess um früh an das selber Kochen zu gewöhnen. 
 

Irgendwann kommt der Tag, an dem wir mit der „Mampfansage" konfrontiert werden. Oft dann, wenn unsere Kinder in das kindergartenfähige Alter kommen. Allen Erscheinungsformen ist jedoch gemeinsam, dass ein Großteil des Essens - mit manchmal kreativ unterschiedlichen, manchmal den immer gleichen Begründungen abgelehnt wird – und zwar oft dann, wenn sie etwas mit Gemüse zu tun haben. 

 

Wie alle gut informierten Mütter und Väter wissen wir natürlich, dass isolierte Kohlenhydrate auf Dauer nicht gesund sind, und quälen uns nach monatelanger Spaghetti-Diät mit dem schlechten Gewissen namens ‚ausgewogene Mischkost’. Hier gilt es erstmal nicht auf Konfrontation zu setzen sondern auf das berühmte Prinzip Vorbild-und-Nachahmung und Beteiligung. Da unser Verhältnis zum Essen schon in der frühesten Kindheit geprägt wird, tun wir jedenfalls sehr viel Gutes, wenn wir gemeinsame Essensrituale einführen, an denen wir das Essen und gutgelaunte familiäre Zusammensein zelebrieren. Denn Lust aufs gesunde Essen entwickeln Kinder in der Regel besonders dann, wenn sie an seiner Herstellung mitwirken dürfen. 

 

Kinder sind durchaus manchmal begeisterte Küchenhelfer, einen Sinn für Sauberkeit und Ordnung besitzen sie allerdings selten. Erfahrene Eltern wissen, dass die Küche anschliessend meist aussieht wie ein Schlachtfeld. Die gute Nachricht: Es gibt neuerdings viele intelligente Geräte, die uns in Zukunft die Küchenarbeit deutlich erleichtern und zudem für die notwendige Sicherheit sorgen. 

 

Zum Beispiel Grohe Minta Touch, eine Küchenarmatur die nicht nur schick aussieht, sondern uns auch von verknasterten Teigresten verschont, weil wir mit ihr Wasser an- und abstellen können, ohne dass wir sie mit der Hand berühren müssen. Grohe nennt das die „EasyTouch“ Technologie: eine leichte Berührung mit Handrücken, Handgelenk oder einem beliebigen anderen Körperteil reicht aus, um die Armatur zu bedienen. Minta sorgt zudem für die nötige Sicherheit der Kleinen, denn ein schmerzhaftes Verbrühen ist mit der Armatur ausgeschlossen. 

 

 

Glaskeramikkochfelder mit Touch-Bedienung sind nicht nur leicht zu reinigen sondern auch einfach in der Handhabung. Die neuen Miele Induktionskochfelder sind geradezu ideal für die Familienküche: die Glaskeramik von Induktionsherden kühlt nach dem Kochen sehr schnell ab, weil sie selbst nicht erhitzt wurde. Das minimiert die Verbrennungsgefahr für Kinder. Außerdem können alle Einstellungen auf der Induktionsplatte bei den Miele-Geräten mit einer einfachen 

 

Grohe Minta Touch

Grohe »Minta Touch«

 

Tastenkombination in Windeseile auf niedrigste Stufe runtergeregelt werden, damit nichts überläuft oder anbrennt wenn wir abgelenkt werden (besonders hilfreich in Situationen, in denen unsere Brut plötzlich auf so glorreiche Ideen kommt wie zum Beispiel Kakao in den Bohnenbehälter der Kaffeemaschine zu kippen!). Wird eine Kochzone über eine ungewöhnlich lange Zeit beheizt, schaltet sie sich außerdem automatisch ab. Drittens sorgt das Miele Con@ctivity 2.0 System für stets gute Raumluft, indem sich die Saugleistung der Dunstabzugshaube dem tatsächlichen Kochgeschehen anpasst – und zwar automatisch! Viertens können wir die Restlaufzeit der Waschmaschine (natürlich auch Miele) vom Backofendisplay ablesen, wenn wir zum Beispiel die dringend benötigte Outdoorwäsche schnell noch in den Trockner geben wollen. Und fünftens öffnet sich die smarte Miele Geschirrspülmaschine auf leichtes 2maliges Klopfen. …(egal womit ;-))

 

 

Bevor die kleinen Küchenhelfer mit voller Motivation loslegen, brauchen sie – natürlich! – auch noch die richtige Chefkoch Ausstattung. Zum Beispiel das „le petit Chef“ Set von Opinel, ein schlaues Klappschneidebrett von Joseph oder den lustigen Yolk Fisch von Peleg Design zum kinderleichten Trennen von Eiern. 

 

Knock to open Spülmaschine

Miele - Geschirrspühler Generation 6000

 

Miele Saugroboter »Sout RX1«

 

Wo gehobelt wird da fallen Späne, oder in unserem Fall: wo geschnippelt wird da fallen Kartoffelschalen - aber das macht nichts, denn während wir dann auf die sensationellen Koch- und Backergebnisse warten, kümmert sich der effiziente Saugroboter Scout RX 1 um den unvermeidlichen Kochkünstler Schnippel-Rest rund um die Arbeitsfläche. Scout ist nämlich der erste seriengefertigte Robotersauger von Miele, der mit einer systematischen Navigation selbstständig die Wohnung abfährt und akribisch alle Räume für uns reinigt… bleibt mir mehr Zeit zu unserem fröhlich-gemütlichen Familienessen  - und für mich. 

 

le petit chef - Messerset von Opinel

»le petit chef« von Opinel

 

Klappschneidebrett

Klappbrettchen von Joseph gesehen bei Connox

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