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Mobil mit Kleinkind
Mittendrin statt nicht dabei

 

Mütter bzw Eltern sind immer häufiger unbeliebte Wesen.In Berlin hat die Zitty zum Beispiel gerade mal wieder festgestellt, daß Mütter das Feindbild Nummer eins der Berliner (nicht nur in Mitte und Prenzlauer Berg) sind. Huch, und das so kurz nach dem Muttertag...

 

Wer selbst Mutter bzw Eltern ist weiß, daß man dank der unberechenbaren Stimmungen, Bedürfnisse und Besonderheiten des Kindes oder der Kinder oft auf mehr Geduld und Toleranz in der Umwelt angewiesen ist als einem lieb ist. Eine lakonische Feststellung, daß sich so in der angestammten sozialen Umgebung die Spreu vom Weizen trennt, hält leider nur bis zum ersten „Ups, wir sind zur Housewarming Party von XY oder X und Y, (die man WIRKLICH gerne mag/mochte) nicht eingeladen“

 

Ganz abgesehen davon werden jahrelang nicht nur Autos, Cafes, Restaurants, Ausflüge und Urlaubsorte nach dem Kriterium ‚kinderfreundlich’ ausgewählt, auch ganze Identitäten, Hobbies und Freundschaften müssen sich der Überprüfung unterziehen lassen und nicht selten scheitern selbst diese genau an dieser schwierigen Toleranzschwelle. 

 

Was können Eltern an dieser Stelle tun? Es ist ganz schön anstrengend, sich immer wieder in die Situation und Perspektive der anderen hineinzuversetzen, auch wenn sich die eigene Welt seit dem ersten Kind völlig von innen nach außen gestülpt zu haben scheint, für die Umgebung bleibt alles wie es war und auch wenn es nach der tiefgreifendsten aller Veränderungen zunächst anders scheint: für uns wird auch alles irgendwann mal wieder so wie es war. Ein ostafrikanisches Sprichwort besagt, daß Kinder Besucher sind, die wieder gehen. 

 

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Bemühen wir uns als junge Eltern also auch mit Kind weiterhin mobil sein und am ‚Leben der Anderen’ teilzunehmen. Ob ein Treffen zum Brunch am Wochenende oder zu einer Ausstellung mit den Freunden, das eigene soziale Leben soll irgendwann auch außerhalb von Facebook und Co., live, echt und in Farbe weitergehen, trotz unserer heißgeliebten Mäuschen. 

 

Damit dies möglich ist, benötigt Ihr beispielsweise spätestens wenn die Bewegungsfreude und das Gewicht der Kleinen so zunimmt, dass stundenlanges Tragetuchschleppen keine Freude mehr ist, Alternativen zum sperrigen Kinderwagen. Und natürlich sollten diese allen Beteiligten Spaß machen.

 

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Als Emma eineinhalb wurde, wollte sie gerne immer alles „selber machen“, egal was, und hat das auch für Alle hör- und sichtbar lautstark und oft zur Beschämung ihrer Eltern kundgetan. Das kann ganz schön anstrengend werden. Jeder Meter auf dem Bürgersteig wird erkämpft, jede Minute freies Herumlaufen war ein Nervenkrieg (nicht nur) für Eltern. 

 

Für die immer häufiger vorkommenden frühen Kinderwagenmuffel, haben wir eine ebenso profane wie geniale Lösung für dieses Dilemma entdeckt: Ein wendiges Dreirad mit langer, Laufstange. Mama oder Papa schieben bequem durch Shoppingcenter und Fußgängerzonen. Emma lenkt, tritt, bremst, hupt und - das aller Wichtigste - sie darf „selber machen“. Zumindest wird ihr das suggeriert, denn mit dem (blockierbaren) Lenker in den Händen ist sie zudem gefeit vor ungewünschten „Ausbrüchen“. Ein absoluter Stresskiller!

 

Emma auf Reisen - Der Ceety Test
Langsame Annäherung und Begutachtung.
  • Kind freut sich auf Dreirad
  • Kind auf Puky Dreirad Ceety

 

 

Es lässt sich super einfach durch jeden Bürgersteigdschungel manövrieren und Emma ist dank des 5 Punkt Gurts supersicher angeschnallt. Die höhenverstellbare Schiebestange und der viele Stauraum durch die integrierte Tasche habens in sich. Man kann eine abnehmbare Wickeltasche und eine Trinkflasche in den jeweiligen Fächern und sogar einen mittleren Familieneinkauf oder einige Shopping-Trophäen in einem geräumigen Bodenfach unterbringen.

 

Auch den Bus und U-beziehungsweise S-Bahn Test hat das schöne Stück bei uns bestanden, es ist wendig und nimmt weniger Platz ein als ein Kinderwagen. Die Schiebestange lässt sich außerdem platzsparend für den Transport einklappen. Die Integration Eurer Mäuse in gemeinsame Spaziergänge, Shoppingtouren oder andere notwendige Wege im Alltag wird so entspannt möglich...und letzten Endes auch die genauso wichtige - von uns Eltern in den nicht zu vergessenden Freundeskreis. Lächel.

 

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