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Glückskäfer trifft Schmusemaus
WAS KINDER STARK MACHT

Miteinander spielen, miteinander reden, zuhören, loben, vorlesen, kuscheln. Viele kleine und große Dinge, die Eltern ihren Kindern mitgeben können, sind gar nicht aufwendig …

 

Zum Beispiel positiv formulieren. Viele Menschen sind zum Unglücklichsein programmiert worden. Man hat ihnen als Kinder unabsichtlich beigebracht, unglücklich zu sein. Wie vermeidet man negative Programmierungen? Und wie macht man Kinder zu glücklichen Kindern?

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die sich in ganz konkreten Alltagssituationen umsetzen lassen. Zum Beispiel mit positiven Formulierungen: Geben Sie Ihrem Kind klare Anweisungen, wie die Dinge richtig gemacht werden. Kinder wissen nicht immer, was sie gefährdet und was nicht.

Wenn Sie also sagen: »Halte dich mit beiden Händen am Bootsrand fest«, ist es nützlicher, als wenn Sie sagen: »Sei vorsichtig! Fall nicht ins Wasser«. Positiv zu formulieren, kann man trainieren.

Jeder, der positiv formuliert, hilft seinem Kind, positiv zu denken und zu handeln – und damit, mit einer Vielzahl von Situationen zurecht zu kommen, weil das Kind weiß, was es tun soll, und nicht vor Angst paralysiert ist, weil es etwas nicht tun soll. So können bereits die Kinder Zuversicht tanken und erlernen!

Es geht um Liebe, Körperkontakt, Augenkontakt, Anerkennung und um Anregung anderer Menschen. Geld und große Geschenke spielen dabei kaum eine Rolle.

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