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Vorlesen und Singen hilft Kindern beim Einschlafen
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Einschlafrituale sind ein beliebtes Diskussionsthema bei jungen Eltern. Während es in vielen Kulturen unüblich ist, das Kind durch Vorlesen oder Singen in den Schlaf zu wiegen, ist es hierzulande fast überall ein gängiges Mittel. Doch ist es wirklich sinnvoll, dem Kind auf diese Art und Weise beim Einschlafen helfen zu wollen? Und wenn ja, welche Variante funktioniert am besten?

Regelmäßige Abläufe helfen beim Einschlafen

Generell lässt es sich nicht beantworten, ob Singen oder Vorlesen das bessere Ritual ist. Jedoch sind sich viele Mütter und Experten einig, dass regelmäßige Abläufe definitiv dabei helfen können, das Einschlafen zu vereinfachen. Als Menschen sind wir in unserem Unterbewusstsein durch viele Reflexe und Abläufe gegen mögliche Gefahren geschützt. Ähnlich verhält es sich auch bei Kleinkindern, die eher in den Schlaf finden desto geborgener und sicherer sie sich fühlen. Aus diesem Grund ist es durchaus sinnvoll, das Kind bis in den Schlaf zu begleiten. Rituale wie eben beispielsweise das Vorlesen signalisieren somit ein Gefühl von Sicherheit, wodurch im Unterbewusstsein ein Gefühl der Entspannung entsteht und das Einschlafen vereinfacht.

Um dem Kind möglichst gut in den Schlaf zu helfen, können also sowohl das Vorlesen sowie das Singen durchaus hilfreich sein. Allerdings sollte des Weiteren darauf geachtet werden, dass auch die äußeren Umstände passen. Sowohl Kind als auch die Eltern können beruhigt schlafen, wenn statt günstigen Möbeln auf hochwertige Kinderbetten von Fachhändlern wie "Allnatura" zurückgegriffen wird, die den Ansprüchen von Kindern gerecht werden. Speziell für Kinder oder Kleinkinder konzipierte Betten werden ohne Schadstoffe hergestellt und bieten daher sowohl Kind als auch den Eltern einen ruhigen Schlaf. Insgesamt sollte die Atmosphäre im Schlafzimmer möglichst beruhigend gestaltet sein.

Eigene Einschlafrituale entwickeln

Da auch Kleinkinder bereits individuelle Vorlieben aufweisen, sollten alle möglichen Varianten der Einschlafhilfe zunächst getestet werden. Das Vorlesen hat im Vergleich zum Singen einen erheblichen Vorteil. Während Eltern meist nur ein paar wenige Schlaflieder kennen, gibt es unzählige Bücher, die sowohl abwechslungsreich als auch lehrreich sind. So hilft das abendliche Vorlesen dabei, dass Kinder während des Zuhörens neue Wörter kennenlernen und diese nach und nach in ihren Wortschatz übernehmen. Allerdings sollte mit zunehmendem Alter des Kindes verstärkt Augenmerk auf die Wahl der Bücher gelegt werden. Während Babys das Vorlesen nur als Anzeichen wahrnehmen, dass es Zeit zum Schlafen wird, können aufregenden Geschichten bei älteren Kleinkindern bereits dafür sorgen, dass die Spannung den ungewollten gegenteiligen Effekt erzielt und das Kind wieder munter wird.

Beim Singen hingegen sind keinerlei Grenzen gesetzt. Wichtig ist jedoch, das möglichst Lieder gewählt werden, die einerseits beruhigend wirken und andererseits die Fantasie anregen. So entstehen beim Kind unterbewusst Assoziationen, durch die es leichter Einschlafen kann. Allerdings müssen es nicht zwangsläufig immer Lieder oder Bücher sein, die als Medium dienen. In erster Linie rührt ein erfolgreiches Einschlafen noch immer von der Sicherheit und Geborgenheit, die das Kind spürt. Daher können auch selbsterfundene Geschichten als Schlafhilfe vorgetragen werden.

 

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