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Achtsamkeitsmeditation - meditieren lernen für Anfänger
Meditieren lernen - ganz leicht

Wie man mit der Investition von wenigen Minuten täglich zu einem veränderten Umgang mit Stress kommt…

 

Lernen Sie zu meditieren und meditieren Sie, am besten täglich.

 

Mit regelmäßiger Meditation tritt eine umfassende Entspannung ein, man lernt durch sie schneller und einfacher zu entspannen. Meditation ist Stressaubbau pur. Auch in Situationen, die früher vielleicht gestresst haben, lernt man mehr und mehr eine innere Gelassenheit zu entwickeln.

 

Außerdem wird durch regelmäßige Meditation die Aufmerksamkeit geschult. Die Konzentrationsfähigkeit verbessert sich nachweislich.

 

Das kann sehr nützlich sein – im Privat- und auch im Berufsleben. Das Denken wird insgesamt viel klarer, denn Meditation fokussiert. Anstatt des alltäglichen Chaoses im Kopf, entstehen klare Gedanken.  Mit ein bisschen Übung kann man sogar die eigenen Gedanken einfach nur beobachten. Das ist sehr entspannend, weil man nicht mehr auf alles reagieren muss, was durch den Kopf rauscht. Wer meditiert, der wird sich dabei auch selbst immer besser kennen lernen. Es wird möglich, sich mit der Zeit immer besser anzunehmen.

 

Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl werden durch Meditation automatisch zunehmen. Bei dieser Kombination: bessere Entspannungsfähigkeit, verbessertes Selbstwertgefühl, die Fähigkeit, eigene Gedanken und Gefühle aus der Distanz betrachten zu können, entsteht die Kraft der in sich ruhenden, gelassenen Erziehung, des entspannteren Umgangs mit den Kindern und der gesamten Familie.Mit sich selbst immer besser klarzukommen bedeutet, auch den Kontakt zu allen anderen Menschen zu verbessern. Durch Meditation kann man Menschen besser verstehen, empathischer werden und besser auf sie eingehen.

 

Meditation kann auch einen Einblick geben, in das, was möglich ist, uns dem Sinn des Lebens näher zu bringen. Sie kann einen Einblick in das höhere Selbst geben. Eltern, die in ihrer Mitte sind und in sich ruhen, haben trotz eventueller Mehrfachbelastung und Alltagsstress immer wieder die Möglichkeit, sich auf das Wesentliche zu besinnen. Aus dieser Haltung heraus ist der Umgang mit den Kindern entspannter, die Fähigkeit, Glück zu empfinden nimmt tagtäglich zu.

 

Einfach meditieren lernen

 

Es geht um die Erfahrung der Ruhe und des Friedens.

 

Nehmen Sie sich verlässlich und klar definiert für etwa 20 min von ihren Kindern (oder Ihrem Job) frei. Bitten Sie ihren Partner auf die Kinder aufzupassen oder nutzen sie andere Zeitfenster in denen Sie nicht »auf Abruf« sein müssen.  Suchen Sie sich einen ruhigen und bequemen Ort. Schalten Sie vorher noch das Telefon aus. Nichts in ihrem Hinterkopf darf nach »Außen« gerichtet sein.

 

Am besten setzten Sie sich zunächst auf einen Stuhl oder ein Sitzkissen, wenn Sie können, setzen Sie sich im Schneidersitz auf den Boden. Richten Sie Ihre Wirbelsäule auf. Die Hände einfach in den Schoß legen – oder auf die Knie. Schließen Sie die Augen. Atmen Sie tief ein und wieder aus, um noch etwas tiefer zu entspannen. Wenn sie die Wechselatmung aus dem Yoga kennen, dann wenden sie diese einige Atemzüge lang an: Mit der linken Hand jeweils ein Nasenloch zuhalten und langsam, bis sechs zählend in den Bauch einatmen, dann bis drei zählen und die Luft anhalten, dann aus dem anderen Nasenloch ausatmen und bis sechs zählen und wieder bis drei zählen und die Luft anhalten.

 

Dann in dieses Nasenloch einatmen und dabei bis sechs zählen, halten, dabei bis drei zählen und wechseln und ausatmen usw. Beobachten Sie einfach Ihren Atem, wie er an der Nasenspitze sanft ein und ausströmen kann.

 

Wenn die Gedanken abdriften, einfach immer wieder sanft zum Atem zurückkehren. Immer wieder zum Atem zurückkehren und ihn einfach nur beobachten. Anfangs werden Ihre Gedanken wahrscheinlich häufig abdriften – oder Ihnen wird langweilig werden. Das ist völlig okay. Einfach immer nur wieder zum Atem zurückkehren. Egal, was Ihnen durch den Kopf geht, etwa 10 Minuten lang.

 

Das ist schon alles. Die einzige Herausforderung ist, sich wirklich hinzusetzen und sich die Zeit dafür zu nehmen!

 

Meditieren Sie regelmäßig, am Besten jeden Tag.

 

Meditieren Sie wenn es geht immer am selben Ort und zur selben Zeit. So kann der Geist sich an diese Zeit der Ruhe gewöhnen.

 

Führen Sie Ihren Geist immer sanft zurück.

 

Übertragen Sie Ruhe aus der Meditation immer mehr auf Ihr Leben. Wahrscheinlich können Sie sich in immer mehr Momenten daran erinnern, dass Sie nicht auf Ihre Gedanken und Gefühle reagieren müssen. Weil wir nicht – wie fälschlicherweise in unserer Gesellschaft angenommen – Gedanken und Gefühle sind.

 

Und hier geht es zum zweiten Teil, in dem eine wirkungsvollere Meditation - eine Abkürzung zum Glücksgefühl - vorgestellt wird.

 

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