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Modebewusst und elegant:
Moderne Umstandsmode für die Mama von morgen

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde die Schwangerschaft bekannt und während in den ersten Wochen noch gar nichts zu sehen ist, lässt sich das Bäuchlein nun langsam aber sicher nicht mehr verbergen. Bei jeder Frau ist der Zeitpunkt variabel, ab wann die werdende Mama zur Umstandskleidung greift. In der Regel geschieht das um den 5. Monat herum.
Zwar passen noch die weiten Shirts und die bequemen Jogginghosen, doch wenn es darum geht, die eigenen vier Wände zu verlassen, dann sollte es schon etwas ansprechender wirken.

Tricks und Tipps für die Lieblingsjeans


Sobald der Bauch etwas zwickt, muss noch nicht zwingend die erste Umstandshose herhalten. Mit dem Haargummitrick, kann die Lieblingsjeans durchaus noch eine Weile länger getragen werden. Einfach ein Haargummi durch das Knopfloch fädeln und es anschließend um den Hosenknopf legen. Schon gewinnt die werdende Mama rund 1-2cm und das sind in der Schwangerschaft Welten. Wer sehr gern Hosen mit tiefen Bund trägt, hat zudem noch mehr Glück. Das kleine Bäuchlein hat meist oberhalb vom Bund ausreichend Platz. Leider kann bei der Oberbekleidung nicht wirklich getrickst werden. Denn neben dem Bauch wachsen früher oder später auch die Brüste.

Umstandsmode im Wandel der Zeit


Zugegeben sahen die Großmütter damals in der Umstandsmode alles andere als schick aus. Da drängt sich bei vielen jungen Frauen die Frage auf, ob denn Umstandsmode zwingend notwendig wird. Nun, ab einem gewissen Zeitpunkt kommt Frau nicht mehr umhin. Doch was das Aussehen betrifft, so haben sich die Zeiten zum Glück verändert.
Wer sich heute eine Kollektion zur schönsten Zeit im Leben anschafft, steht vor einer gigantischen Auswahl an moderner und bequemer Umstandsmode. Zudem ist heute alles online bestellbar und damit jederzeit verfügbar.


Was ist bei Umstandsmode wichtig?


In erster Linie muss es bequem und angenehm zu tragen sein. Baumwolle und Jersey sind nicht nur weich auf der Haut, sondern auch elastisch genug, um sich den wachsenden Rundungen perfekt anzupassen. Hosen mit einem breiten und dehnbaren Gummiband sind perfekt geeignet. Diese Hosen wachsen quasi mit und passen meist vom fünften bis zum letzten Monat. Der Klassiker schlecht hin sind Latzhosen. Auch hier hat vor allem der Bauch schön viel Platz. Elegant und ansprechend hingegen sehen Strickkleider aus. Kombiniert mit warmen Strumpfhosen, können diese auch zur kälteren Jahreszeit getragen werden.

Umstandsmode Check: Was gehört alles in den Kleiderschrank?


Eine werdende Mama sollte in jedem Fall zwei bis drei Hosen zur Auswahl haben. Weitere Tops und legere Shirts können wunderbar mit schicken Accessoires, wie einem Schal oder einer langen Kette kombiniert werden. Viele setzen heute auf ein Bauchband, welches auf der einen Seite den Bauch stützt und wärmt und auf der anderen Seite das Outfit ergänzt. Denn es ist in vielen verschiedenen Ausführungen und Farben erhältlich. Neben der Oberbekleidung muss die werdende Mama auch an die Unterwäsche denken. Besonders im Hinblick auf den BH. Nicht selten werden in der Schwangerschaft ein bis zwei Cups größer benötigt. Aber auch dafür gibt es bereits eine Lösung: Umstands-BHs, die den Busen optimal unterstützen und zum Stillen geeignet sind.

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